Projektchronik

Juli 2011

Der erste Spatenstich für das Demonstrations- und Innovationsprojekt wird am 07.07.2011 durch Herrn Erwin Sellering (Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern; Mitte), Herrn Dr. Oliver Ehret (Programmleiter Wasserstoff-Bereitstellung, Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW GmbH); rechts) und Herrn Carlo Schmidt (Geschäftsführer WIND-WASSERSTOFF-projekt GmbH & Co. KG; links) durchgeführt.


November 2011

Die erste Baustufe des Großwindparks geht ans Netz. Dazu gehören vier Enercon E-126 sowie fünf Enercon E-82.


April 2012

Beginn der Rohbauarbeiten


Mai 2012

Die Rohbauarbeiten für die Energiespeicheranlage sind in vollem Gange.


Juni 2012

Die Rohbauarbeiten sind zum größten Teil abgeschlossen.


Mitglieder aus dem Energieausschuss des Landtages Mecklenburg-Vorpommern informieren sich vor Ort über den Bauzustand des Projektes.


August 2012

Lieferung und Montage des Elektrolyseurs, des BHKW 90 kW und des Trafos.


September 2012

Der Hofer-Kompressor (310 bar) und die Wasserstoffflaschenspeicher werden geliefert.


Oktober 2012

Die Energiespeicheranlage und der Windpark werden physisch (Strom- und Datenkabel) miteinander verbunden.


November 2012

Der Außenanlagenbau ist im vollen Gange.


Dezember 2012

Die drei Elektrolyseureinheiten werden in Betrieb genommen und der erste regenerative Wasserstoff (RH2) im Testbetrieb hergestellt.


Januar 2013

Inbetriebnahme der zweiten Baustufe des Großwindparks. Dazu gehören drei Enercon E-126 und acht Enercon E-82.


Der 310 bar Verdichter wird in Betrieb genommen und der erste hochverdichtete regenerative Wasserstoff produziert.


Februar 2013

Das zweite BHKW (160 kWel) wird geliefert und montiert.


März 2013

Die Blockheizkraftwerke werden in Betrieb genommen und es wird das erste Mal im Probebetrieb der verdichtete Wasserstoff für die Erzeugung von Strom verwendet. Als Nebenprodukt entsteht reiner Wasserdampf.


April 2013

Es wird ein 14-tägiger Probebetrieb der gesamten Energiespeicheranlage durchgeführt.


Juni 2013

Abnahme Lüftung, Mess-, Steuerungs-, Regelungstechnik, Medienrohrleitungsystem, Mess- und Steuerungsleitungen, Elektroinstallation.


Tag der offenen Tür zum „Global Wind Day“. Begehung des Windparks und der Energiespeicheranlage.


Juli 2013

Abnahme des Elektrolyseurs und des Hofer-Verdichters.


August 2013

Abnahme der Übergeordneten Steuerung.


September 2013

Eine internationale Delegation des Elektrolyseurherstellers Hydrogenics besichtigt die Energiespeicheranlage und erkundigt sich über den Zustand und Zuverlässigkeit Ihrer Komponenten. Hydrogenics ist Lieferant von 3 Elektrolyseeinheiten für das Innovations- und Demonstrationsvorhaben RH2-WKA.


Inbetriebnahme des 380 kV-Umspannwerkes Altentreptow Nord und der dritten Baustufe des Großwindparks. Dazu gehören sieben Enercon E-126.


Feierliche Inbetriebnahme des Innovations- und Demonstrationsvorhaben RH2-WKA. 200 geladene Gäste aus Politik, Behörden und den Kommunen vor Ort feiern nach etwa zweieinhalb Jahren intensiver Bauzeit die feierliche Gesamteinweihung des Innovations- und Demonstrationsvorhaben RH2-Werder/Kessin/Altentreptow. Damit ist der größte Windpark des Bundeslandes samt einer CO2-freien Energiespeicheranlage auf Wasserstoffbasis und einem 380 kV-Umspannwerk fertiggestellt.


Der Vorstand des Erdgasnetzbetreibers Gasunie besichtigt zusammen mit Herrn Volker Schlotmann (Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern) das Projekt RH2-WKA. Während der Führung konnte der Technologiestand und die Notwendigkeit der Energiespeicherung erläutert werden.


Januar 2014

Zusage der Förderverlängerung des Projektes RH2-WKA bis zum 31.07.2015 durch den Fördermittelgeber, um einen verlängerten Betriebszeitraum zu ermöglichen.


Juli 2014

Inbetriebnahme der vierten Baustufe des Großwindparks. Dazu gehören zwei Enercon E-92 und eine Enercon E-101.


Besuch des Demonstrations- und Innovationsprojektes RH2-WKA durch Herrn Christian Pegel (Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern).


Oktober 2014

Es sind Fortschritte im Bereich der Optimierung der Steuerungsalgorithmen zu verzeichnen, die durch Tests der automatischen Rückverstromung bei wenig Wind belegt wurden. Hierfür wurden auch weitere Zu- und Abschaltbedingungen für die Wasserstoffanlage am Prozessleitsystem angepasst.


Juli 2015

Abschluss des Projektes.